MIMI®-Flapless Implantologie

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MIMI®-Flapless Implantologie

Eine besonders sanftes, Patienten-schonendes, sicheres und erfolgreiches Verfahren stellt die von Dr. Armin Nedjat selbst in den Jahren 1994 bis 2001 entwickelte MIMI-Flapless- Methodik dar, die inzwischen in weit über 60 Ländern auf fünf Kontinenten in über 4000 Zahnarztpraxen- und Kliniken allein in deutsch-sprechenden Ländern angewandt wird. Minimal- invasive Methodik der Implantation (MIMI®). Sie ist sehr kostengünstig und ist, auch im Zuge mit den von Dr. Nedjat entwickelten Champions- Implantaten, ein sehr zeitsparendes Procedere.

Bei der klassischen Implantatbehandlung werden in der Regel fünf Behandlungstermine am Patienten benötigt:

  1. Klassische Insertionsmethode mit großflächiger, örtlicher Betäubung (Anästhesie) mit Bildung von Mukoperiostlappen und speicheldichtes Vernähen des Operationsgebietes.
  2. Eine Woche später: Nahtentfernung.
  3. Ca. drei bis vier Monate später: Sog. „Freilegung des Implantats“: Dabei wird ebenfalls das OP- Gebiet anästhesiert, die Verschlussschraube des (kontaminierten) Implantats entfernt und ein sog. Gingiva (Zahnfleisch)-Former eingeschraubt.
  4. Eine Woche später wird der Gingivaformer (meistens ohne Anästhesie) entfernt, ein metallischer Abformungspfosten in das (kontaminierte) Implantat eingeschraubt, oftmals wird der „Sitz“ dieser Verschraubung mit einem kleinen Röntgenbild überprüft und eine sog. „offene Abformung“ durchgeführt. Hierfür benötigt man einen individuell hergestellten Löffel, der- zur Mundhöhle hin- mit Öffnungen versehen ist, damit man während des Aushärtens des Abformungsmaterials den Abformungspfosten lösen kann. Anschließend kann man, ebenfalls mit einem eingeschraubten Tool, die Bißnahme durchgeführt werden. Nach diesem Zeit- und Material aufwändigem Procedere wird der Gingivaformer wieder ins Implantat verschraubt und die Abformung ins Labor gesendet.
  5. Anprobe / Einsetzen der Restauration

Bei der MIMI- Flapless Behandlung werden in der Regel nur zwei Behandlungstermine am Patienten benötigt:

  1. Klassische Insertionsmethode mit großflächiger, örtlicher Betäubung (Anästhesie) mit Bildung von Mukoperiostlappen und speicheldichtes Vernähen des Operationsgebietes.
  2. 1) Insertion des Champion- Implantats inklusive seinem ‚Shuttle‘, der zugleich vier Funktionen in Einem verinnerlicht: - Insertionstool des Implantats (damit Schonung und keine Deformation des konischen Doppelkonus- Innengewindes), - chirurgische Verschlussschraube, - Gingivaformer und - Abformungstool. Sowohl die Abformung (über den ‚Shuttle‘, ohne Röntgenbild, ohne Verschraubung im Implantat selbst und ohne Kontamination des sterilen Implantat- Inneren) als auch die sog. Bißnahme werden gleich im Anschluss der nur mehrminütigen Operation durchgeführt. Es wird i.d.R. keine Naht benötigt.
  3. 2) Anprobe/ Einsetzen der Restauration

Die Oberfläche der Champions- Implantaten zählt nach den unabhängigen, wissenschaftlichen Studien der Kölner Universitätsklinik Köln 2012 und 2015 zu den Besten auf dem Markt. Ebenso konnte die Mikrospalt-Studie der Universitätsklinik Frankfurt/ Main unter der Leitung von Dipl.-Ing. Holger Zipprich hervorragend überzeugen: Bei einem Durchmesser von nur 3,5mm wurde der Mikrospalt der Champions (R)Evolution Implantate auf maximal 0,6 µm gemessen! Zum Vergleich: Das kleinste Bakterium ist 2 µm groß. Champions gelten nicht nur deshalb, zusammen mit seinem einzigartigen Shuttle, zu den besten Implantatsystemen weltweit!

Das MIMI- Flapless Verfahren wurde vom Sensus-Gremium mit dem Preis der „Besten Innovation in der Medizin“ in Dubai im Jahre 2013 ausgezeichnet!

Navigierte Implantation: Aber sicher!

Dr. Armin Nedjat

Die sicherste, kostengünstigste Implantat- Navigation ist die sog. ‚C/S Navigation‘, die man mit speziellen Instrumenten durchführt. Zahnärzte werden daraufhin auf jeder Fortbildungsveranstaltung von mir ausgebildet und können es schon am nächsten Tag für ihre Implantationen in ihren Praxen direkt umsetzen...

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